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Bardarbunga - Eruption am 3. September 2014 (Island)

 

(Die Gespräche sind wortwörtlich zitiert nach tatsächlichen Unterhaltungen. Weil ich Videotagebuch geführt habe, konnte ich den Originalverlauf der Gespräche wortwörtlich dokumentieren und so in diesen Bericht zitieren.)

 

Alles begann mit einem Anruf und endete in Form der spontansten Jagd zu einem Vulkanausbruch, die es bisher je gegeben hatte. Aus einer Spalte im Holuhraun-Lavafeld der Bardarbunga schossen Lavafontänen teilweise bis zu 130 Meter hoch. Mittlerweile spuckte der Vulkan schon seit ein paar Tagen Lava, allerdings anfangs nur sporadisch. Aus diesem Grunde wollte ich schnellstmöglich zur Eruptionsstelle aufbrechen, denn ich wusste nicht wie lange die Eruption noch anhielt. Die Eruptionsstelle war jedoch sehr abgelegen mitten im isländischen Hochland, weshalb sie nur aus der Luft erreicht werden konnte. Sandige Hochlandpisten zur Eruptionsstelle waren gesperrt und wurden sogar von Sicherheitskräften bewacht. Ich wusste deshalb, dass eine Tour dorthin sehr abenteuerlich werden würde. Es war Mittwoch, der 3. September 2014 als ich den Flughafen Reykjavik anrief, um mich nach Beobachtungsflügen über die Eruptionsstelle zu erkundigen. "Ist es möglich, über die Eruption der Bardarbunga zu fliegen?", fragte ich. Mir antwortete ein netter Herr "Ja, das ist möglich. Ich kann aber nicht versprechen, dass die Eruption noch länger anhält." "Ja, das ist mir klar", antwortete ich. Nach diesem Gespräch war ich mir sicher, dass ich schnellstmöglich zur eruptierenden Bardarbunga aufbrechen sollte. 

 

Deshalb buchte ich fest entschlossen einen Flug nach Island und ein Hotel für den selbem Abend und packte meinen Koffer. Alles war sehr knapp geplant, denn schon in wenigen Stunden sollte das Flugzeug nach Reykjavik starten. Aufgrund dessen machte ich mich gleich anschließend auf den Weg zum Flughafen. Die Fahrt dorthin verlief ohne Zwischenfälle, sodass ich pünktlich am Terminal ankam. Während des nächtlichen Fluges kamen mir jedoch erste Zweifel, ob die Entscheidung für die spontane Tour wirklich richtig war. Ich dachte an die Abgelegenheit der Eruption. Was, wenn das Wetter zu schlecht für Beobachtungsflüge ist? Oder gar noch schlimmer: Was, wenn die Eruption plötzlich endet?. Ohne eine Antwort auf diese Fragen zu bekommen, landete das Flugzeug nach dreieinhalb Stunden mitten in der Nacht in Reykjavik. Ich freute mich: "Endlich wieder in Island". 

 

Die Fahrt mit dem Shuttle-Bus zum Hotel genoss ich ebenfalls. Es war zwar schon dunkel, aber das Gefühl wieder von Island umgeben zu sein machte mich glücklich. Nach einer etwa einstündigen Fahrt erreichte ich schließlich das Hotel um kurz nach Mitternacht. "Hallo, ich habe hier ein Zimmer für sechs Nächte gebucht", sagte ich zu dem Mitarbeiter an der Rezeption. "Ah, okay. Ist es Ihr erstes Mal in Island?", fragte er mich. "Nein, mein viertes", prahlte ich und fügte hinzu wie traumhaft das Land doch ist. Dann erzählte ich ihm den Grund für meine aktuelle Tour: "Ich möchte morgen über die Eruption der Bardarbunga fliegen", sagte ich. "Oh, ich denke das ist nicht möglich wegen der Vulkanasche, denn diese ist schädlich für Flugobjekte", erklärte er. Das wusste ich, ich wusste jedoch auch, dass der Vulkan überhaupt keine Asche ausstieß. Es handelte sich ja um eine Lavaeruption. "Das Personal vom Flughafen Reykjavik sagte mir, dass Überflüge möglich seien", erwiderte ich. "Ich weiß es nicht, aber ich werde mich darum kümmern", versprach er mir. Die meisten haben schon geschlafen und auch ich ging nun in mein Zimmer und legte mich ins Bett. Und schon am nächsten Morgen sollte die spannende Phase beginnen.

Und so war es auch. Ich schlief jedoch erstmal lange aus, bevor ich mich an der Rezeption nach Neuigkeiten erkundigte. Der Rezeptionist sprach mich auch gleich an: "Ich habe mich informiert, also Flüge über die Eruption sind möglich, aber diese sind sehr teuer", sagte der Herr. "Wieviel kostet das denn?", fragte ich." Daraufhin nannte er mir den stolzen Preis von 1260 Euro, obwohl bei zwei Personen jeder nur die Hälfte zahlen müsste. Naja vielleicht finden wir ja noch eine hübsche Dame, die sich an Ihrem Vorhaben beteiligt", scherzte der Herr. "Ich denke ein Mann wäre auch in Ordnung", lachte ich. Wir verstanden uns gut. Es machte Spaß sich zu unterhalten.

 

Was nun noch geklärt werden musste waren die aktuellen Sichtverhältnisse an der Eruptionsstelle. Aus diesem Grunde rief der Herr nun wieder am Flughafen Reykjavik an. Das Wetter in Island kann sich jederzeit völlig verändern und somit natürlich auch verschlechtern. Und so war es leider auch, wie ich erfahren musste. "Im Moment gibt es leider keine Flüge zur Eruptionsstelle, denn das Wetter ist dort zu schlecht", erfuhr ich von dem Herrn. Das war natürlich eine enttäuschende Nachricht. "Kommen Sie doch einfach in 3 Stunden wieder und ich rufe nochmal an", schlug mir der Herr vor. Dies musste ich dann wohl so tun. Etwas anderes blieb mir ja nicht übrig. Also ging ich in mein Hotelzimmer, zog meine Jacke an und bereitete mich auf einen Stadtrundgang vor. In Reykjavik kenne ich mich ganz gut aus und deshalb erfreut es mich auch jedesmal, durch die Straßen der Stadt zu schlendern. 

 

Die Innenstadt von Reykjavik ist immer einen Spaziergang wert, zumal man sich dank der markanten Form der Hallgrimmskirche einfach zurecht findet. Immer wenn die Glocken der Hallgrimskiche läuten, genieße ich ihren Klang und schaue hinauf zur Spitze. Oft setzte ich mich aber auch auf einen schönen Felsen der Kaimauer nahe des Hafens und sehe hinüber zum Hausberg Esja. Der Anblick über das Wasser zur Esja ist einfach nur malerisch. Unglaublich schön, genauso wie das große gläserne Konzerthaus Harpa, welches im Dunkels sogar von bunten Farben erleuchtet ist. Nach ein paar Stunden in Reykjaviks Innenstadt ging ich wieder zurück ins Hotel. "So, wie sieht denn die Lage nun aus", fragte ich. "Einen Moment, ich rufe den Flughafen an", antwortete der Rezeptionist. Wieder vergingen spannende Minuten der Hoffnung. Ich war aber recht zuversichtlich, es gab jedenfalls in Reykjavik blauen Himmel zu sehen und auch die Esja war frei von Wolken. Doch trotzdem, nach kurzer Zeit die zerreißene Rückmeldung: "Das Wetter über der Eruptionsstelle ist weiterhin schlecht", erfuhr ich. Schade. "Vielleicht morgen", sagte der Rezeptionist. Allmählich wurde es auch immer später, sodass ich wohl oder über bis zum morgigen Tag abwarten musste. Ich ging also wieder hoch in mein Zimmer und schaltete den Fernseher ein. Zufälligerweise schaltete ich direkt in den Wetterbericht für die nächsten Tage. Plötzlich wurde es nochmal richtig spannend, denn das Wetter wird ja schließlich der entscheidene Faktor für einen Flug über die Eruptionsstelle sein. Gespannt wartete ich auf die Vorhersage für Akureyri, denn die Stadt ist der Eruptionsstelle mit am nächsten. Für den morgigen Tag war in Akureyri klares Wetter mit nur vereinzelten Wolken angesagt. Erleichterung, doch in Island kann sich das Wetter auch jederzeit spontan ändern, weshalb der isländische Wetterbericht nicht immer glaubwürdig ist. Trotzdem ging ich hoffnungsvoll schlafen, bis der nächste Tag anbrach.

Am nächsten frühen Nachmittag stellte ich dann wieder meine gewohnte Nachfrage an der Rezeption. Die Frage ging ja immer um dasselbe, nämlich um die Wetterlage an der Eruptionsstelle. "Und wie siehts nun an der Eruptionsstelle aus", fragte ich. Der Rezeptionist griff wieder zum Telefon und fragte am Flughafen Reykjavik nach. Während des Telefonats zeigte er mir plötzlich einen Daumen nach oben. Ich lächelte und konnte mir schon denken, was er damit meinte. Es sah gut aus. Dies bestätigte mir die Rezeptionist auch gleich nach dem Telefonat. "Das Wetter an der Eruptionsstelle ist klar. Sie können fliegen!" "Großartig, und wann muss ich wo genau hin?", fragte ich. "In 1 Stunde am Flughafen Reykjavik zum Schalter der Fluggesellschaft Eagle Air", antwortete er mir. Damit war alles geklärt. Ich bestellte noch schnell ein Taxi, welches mich in 1 Stunde zum genannten Treffpunkt fahren sollte. 

In der Zwischenzeit ging ich nochmal hoch in mein Zimmer, kontrollierte die Akkus der Kamera und wartete. Alles war soweit gut, die Akkus geladen und das Wetter an der Eruptionsstelle klar. Allmählich war dann auch die Zeit gekommen, um aufzubrechen. Das Taxi stand unten und als ich einstieg, sagte ich dem Fahrer sofort wo es hingehen sollte: "Zum Flughafen Reykjavik". "Okay" sagte der Fahrer und wir fuhren los. Die Fahrt dauerte nicht lange. Ich wusste ja auch, wo sich in Reykjavik der Flughafen befindet und wie man dort hin kommt. Am Flughafen angekommen sah ich gleich den Eingang zum Schalter der Fluggesellschaft Eagle Air. Eine Dame stand am Schalter für den Check-in. "Ich habe einen Ãœberflug über die Eruption der Bardarbunga gebucht. Hier die Bestätigung", sagte ich. "Okay, nehmen Sie einen Moment Platz. Boarding ist in 20 Minuten", erklärte sie mir. "Ist das Wetter an der Eruptionsstelle immer noch gut?", fragte ich. "Ja, der Himmel ist klar", bestätigte sie. Das klang ja hervorragend. Einen Vulkanausbruch aus der Vogelperspektive bei strahlendem Himmel, perfekt. Gespannt schaute ich auf eine Wanduhr über dem Schalter. Laut ihr war bis zum Abflug nun nicht mehr viel Zeit. Als die 20 Minuten verstrichen waren, fragte ich mal nach dem aktuellen Stand. "Es wird eine kleine Verspätung geben", sagte mir die Dame am Schalter. Also lief ich ein wenig im Flughafengebäude umher. Das Gebäude war sehr klein, sodass ich nichts verpassen konnte. Dann ein wenig später hieß es endlich: "Bording für den Vulkanflug!". 

 

Zu meinem Erstaunen gab es außer mir noch eine Vielzahl andere, welche am Flug zur Eruptionsstelle beteiligt waren. Wir gingen also zusammen als Gruppe auf das Rollfeld des Flughafens, auf dem ein Kleinflugzeug stand. Es handelte sich genauer gesagt um eine kleine Propeller-Maschine, welche auch für Inlandsflüge in Island eingesetzt wird. Bei einem so kleinen Flugzeug ging das Boarding dementsprechend schnell. Die besten Sichtverhältnisse gab es im hinteren Teil des Flugzeuges, denn im vorderen kam es wegen den Halterungen für die Propeller zu erheblichen Sichteinschränkungen. Ich saß knapp hinter den Tragflächen. Die Tragflächen waren aber bei solch einem kleinen Flugzeug dementsprechend kurz, sodass sie die Sicht nicht sonderlich einschränkten. Außerdem konnte ich gut nach hinten hin sehen, was für Aufnahmen sehr gut war. Als alle ihren Sitzplatz eingenommen hatten, kam die Durchsage des Piloten: "Ich begrüße Sie herzlich an Bord unseres Eagle Air Fluges zur Eruption der Bardarbunga. Unsere Flugzeit zur Eruption wird etwa 45 Minuten betragen. Wir werden die Eruptionsstelle im Tiefflug passieren und mehrere Male über ihr kreisen, sodass jeder die Eruption lange und gut sehen kann. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Flug". Unmittelbar nach dieser Durchsage rollten wir auch schon zur Startbahn. Der Pilot gab vollen Schub. Aufgrund der nur geringen Größe des Flugzeuges war die Startgeschwindigkeit schnell erreicht, sodass das Flugzeug abheben konnte. Während des Steigfluges blickte ich über die Stadt Reykjavik hinüber zum Hausberg Esja und erfreute mich über die Aussicht. Wir flogen zuerst ziemlich tief über die isländische Landschaft, um diese ausgiebig genießen zu können. Ich erkannte aus der Luft sofort den Thingvellir-Nationalpark, als wir über ihn hinüber flogen. Der Flug verlief zunächst sehr ruhig ohne Turbulenzen. Das änderte sich auch nicht, als der Pilot nach dem Ãœberqueren des Thingvellir-Nationalparks in größere Höhen flog. Eine deutsche Dame hinter mir stand auf, um die Sichtverhältnisse im vorderen Teil des Flugzeuges zu erkunden. Ich wusste ja, dass die Sicht vorne schlecht war, wegen den Halterungen für die Propeller. Aus diesem Grunde kam sie auch gleich wieder zurück. "Ist nicht gut vorne?", fragte ich obwohl ich die Antwort kannte. "Nein, vorne ist Scheiße", sagte sie. Das waren ja klare Worte, aber es stimmte ja auch. Ein paar Flugminuten später entdeckte ich auf der linken Seite einen Gletscher, welchen wir am Rande überflogen. Ich saß zwar auf der rechten Seite, aber auf der linken Seite genau gegenüber meines Sitzplatzes war ebenfalls nach ein freier Platz, sodass ich schnell und einfach die Seite wechseln konnte. Dann entdeckte ich auf der rechten Seite einen weiteren Gletscher, welcher jedoch weiter entfernt war. Es stellte sich heraus, dass es sich bei diesem Gletscher in der Ferne genau um den Gletscher mit der Bardarbunga handelte. Nun war das Ziel also schon in Sichtweite. Der Pilot leitete den Sinkflug ein. 

 

Sich im Anflug auf einen Vulkanausbruch zu befinden, ist eine sehr spannende Situation und außergewöhnlich zugleich. Schon im Sinkflug war die eruptive Spalte zu sehen, aus der glühende Lava schoss. Noch waren wir etwas entfernt, aber trotzdem schoss ich ein paar Bilder mit jedoch schlechtem Ergebnis. "Verdammt, unscharf!", sagte ich. Die ersten drei Bilder waren nicht zu gebrauchen, aber wir waren ja auch erst im Anflug. Kurz darauf versuchte der Pilot das Flugzeug so zu manövrieren, um im Tiefflug so nah an die glühenden Lavafontänen wie möglich zu gelangen. Und auch gleich das erste Flugmanöver gelang. Wir flogen direkt an einem Krater vorbei, aus dem eine riesige Lavafontäne schoss. Der Abstand zwischen der Tragfläche und der glühenden Lava war dabei erstaunlich gering. In direkter Nähe schoss die Lava in die Höhe. Danach floss die Lava in mehreren Strömen ab und bildete sogar einige Lava-Pools. Während diesem spektakulären Flugmanöver versuchte ich wieder die Eruption zu fotografieren, was mir dann schließlich auch gut gelang. Nach dem ersten Vorbeiflug wendete der Pilot das Flugzeug, um erneut an den Lavafontänen vorbei zu fliegen. Schnell öffnete ich meinen Sicherheitsgurt, um auf die andere Seite des Flugzeuges zu wechseln. Wieder flogen wir im Tiefflug am ausbrechenden Vulkan vorbei. Mehrere Lavafontänen unterschiedlicher Höhe schossen direkt neben dem vorbeifliegenen Flugzeug empor. Der Pilot steuerte das Flugzeug die ganze Spalte entlang und aus der ganzen Spalte quoll Lava. Nach jedem Wendemanöver wechselte ich die Seite im Flugzeug, um jedes mal Sicht auf die Lavafontänen zu bekommen. Plötzlich sah ich aber noch ein ganz anderes Phänomen. Ein Staubteufel hatte sich gebildet, welcher nahe der Eruptionsstelle auf dem Lavafeld tobte. Dieser sorgte für enormen Wind und somit für heftige Turbulenzen. Das Flugzeug wackelte und zitterte. Zum Entsetzen war ich dabei auch nicht angeschnallt, weil ich ja regelmäßig die Seite wechselte. Also klammerte ich mich so fest wie möglich an meinen Sitz. Noch nie zuvor hatte ich derart extreme Turbulenzen während eines Fluges erlebt. Wir befanden uns immernoch im Tiefflug, während die enormen Turbulenzen weiter gingen. Der Pilot musste sehr konzentriert sein, um auch nur halbwegs das Flugzeug zu stabilisieren. Aber plötzlich sackte das Flugzeug stark ab. Heftig wurde ich an die Decke des Flugzeuges geschleudert und konnte mich gerade noch so mit einer Hand abstützen. "Boah", sagte ich, "das war knapp". Durch das Absacken des Flugzeuges kamen wir dem Boden noch näher als wir wegen des Tieffluges ja ohnehin schon waren. Schnell suchte ich meinen Sicherheitsgurt, um mich anzuschnallen. Derweil gingen die Turbulenzen weiter. Turbulenzen während eines Fluges hatte ich ja schon öfters erlebt. Dass man aber aus dem Sitz nach oben in Richtung Decke geschleudert wird, war eine neue Erfahrung. Als sich der Staubteufel wieder auflöste, beruhigte sich das Flugzeug auch allmählich wieder. "Ich hoffe, es geht euch allen gut", sagte der Pilot per Durchsage. "Wir fliegen nun ans Ende des Lavastroms um uns die bisherige Größe des Lavafeldes anzusehen", fügte er hinzu. Mit dem Flugzeug war das Ende des Lavafeldes schnell erreicht. Große Blöcke glühender Lava waren zu erkennen, welche sich voranwälzten und das Lavafeld weiter vergrößerten. Anschließend ging es wieder an den großen Lavafontänen vorbei. Nach ein paar weiteren Vorbeiflügen an den glühenden Fontänen begann der Pilot schließlich mit dem Rückflug. "So wir fliegen jetzt zurück nach Reykjavik", gab er per Durchsage bekannt und begann mit dem Steigflug. Während des Steigfluges konnte ich noch einen letzten Blick auf den Vulkanausbruch werfen, welcher mir unvergessliche Momente bescherte. Nun konnte ich mich entspannt zurück lehnen und den Rückflug genießen.

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